Karamell Happen

Karamell Happen

KARAMELL-HAPPEN

Puh – Nur noch ein paar Tage bis Weih­nach­ten! Habt ihr schon alle Geschen­ke zusam­men? Ich bin ja eher die Online-Shop­ping-Frak­ti­on und habe schon eini­ges bestellt. Trotz­dem gibt es die ein oder ande­re kurz­fris­ti­ge Glüh­punsch- oder Weih­nachts­par­ty-Einla­dung, für die dann schnell ein klei­nes Mitbring­sel her muss!

Deshalb gibt’s von mir jetzt das Rezept für meine super­le­cke­ren DIY Kara­mell-Happen (die übri­gens auch super bei Mama und Oma ankom­men).

 

Das braucht ihr:

120g Butter
120g brau­nen Rohr­zu­cker
1 Dose gezu­cker­te Kondens­milch
100ml Zucker­si­rup
120g weiße Scho­ko­la­de

und so geht’s

Zerklei­ne­re die weiße Scho­ko­la­de mit einer Küchen­ma­schi­ne oder dem Messer so klein wie möglich und stel­le sie beisei­te. Gib die Butter in eine beschich­te­te Pfan­ne und lass sie schmel­zen. Sobald sie komplett flüs­sig ist, gib den Zucker, die Kondens­milch und den Zucker­si­rup dazu. Jetzt – ganz wich­tig – rühren, rühren, rühren und den Herd auf halbe Flam­me stel­len. Plane auf jeden Fall etwas Zeit zum Rühren ein, denn einmal ange­brannt, schme­cken die Kara­mell-Happen bitter. Lasse die Masse nun etwa 30min einko­chen (rühren!). Sobald das Kara­mell zäh wird, gib die zerklei­ner­te Scho­ko­la­de hinzu und rühre für etwa 10min weiter.

Nun kannst Du die heiße Kara­mell­mas­se in eine mit Back­pa­pier ausge­leg­te Auflauf­form geben und sie abküh­len lassen. Nach etwa 1–2 Stun­den ist das Kara­mell fest und kann in klei­ne Happen geschnit­ten werden.

Du kannst sie in ein Glas füllen oder die Happen einzeln mit Back­pa­pier einschla­gen und ein Band herum­wi­ckeln.

Viel Spaß beim Verschen­ken!

Schnelle Rezepte – Kürbis und Süßkartoffel

Schnelle Rezepte – Kürbis und Süßkartoffel

SCHNELLE REZEPTE

KÜRBIS UND SÜßKARTOFFEL 

Jeder hat doch so seine “Das geht immer”-Rezepte, die raus­ge­holt werden, wenn man mal wieder keine Zeit und keine Inspi­ra­ti­on für das Mittag- oder Abend­essen hat. Ich werde euch hier immer mal wieder ein paar von meinen Lieb­lin­gen vorstel­len.

Ich liebe Ofen­ge­mü­se – Das ist so herr­lich einfach, gelingt immer und kann je nach Saison vari­iert werden. Auch aufge­wärmt schmeckt es super und ist somit auch mein Favo­rit, wenn es um’s Vorko­chen für den nächs­ten Tag geht.

Heute gibt’s bei mir Kürbis mit Süßkar­tof­fel und Kräu­ter­quark!

Auch Teddy freut sich immer über Ofen­ge­mü­se. Eini­ge Teile würze ich nicht und lege sie später zum Abküh­len beisei­te. Abends gibt’s dann zum Frisch­fleisch Kartof­fel, Süßkar­tof­fel, Kürbis oder Möhre.

 

Das brauchst du

1/2 bis 1 klei­nen Kürbis (Hokkai­do oder Butter­nut)
1 Süßkar­tof­fel
EL Spei­se­öl, z. B. Raps­öl
Salz, Pfef­fer und Chili nach Belie­ben

So geht’s

Ofen auf 200° (Umluft) vorhei­zen. Kürbis waschen und in Spal­ten schnei­den. Süßkar­tof­fel schä­len und Stif­te schnei­den. Alles auf einem, mit Back­pa­pier ausge­leg­ten, Blech vertei­len. Das Öl in ein klei­nes Schäl­chen geben und mit einem Pinsel auf Kürbis und Süßkar­tof­fel vertei­len. Danach salzen und pfef­fern – Wer mag, gibt etwas Papri­ka- oder Chili-Pulver dazu. Nun für ca. 25 Minu­ten in den Ofen. Wenn die Enden dunkel­braun werden, sind die Süßkar­tof­fel­pom­mes knusp­rig. Mit Kräu­ter­quark auf einem Teller anrich­ten.

Guten Appe­tit!

Dinkelbrot mit Knoblauchbutter

Dinkelbrot mit Knoblauchbutter

DINKELBROT UND KNOBLAUCHBUTTER

 

Im Sommer lieben wir es, am Wochen­en­de auf dem Balkon zu gril­len! Von einer Arbeits­kol­le­gin habe ich mal den LOTUS Grill empfoh­len bekom­men. Der wird zwar mit Holz­koh­le betrie­ben, aber raucht nicht und stört somit auch nicht die Nach­barn.

Für mich gibt es meis­tens Grill­kä­se, Grill­ge­mü­se und Salat, Olli isst eigent­lich alles – von Fisch über Fleisch bis zu (meinem) Grill­kä­se 🙂 Aber was wir beide mögen ist dieses Dinkel­brot, welches hervor­ra­gend auf dem Grill aufge­ba­cken und knusp­rig gemacht werden kann, bevor es mit der Knob­lauch­but­ter bestri­chen wird. Wenn ihr die esst, dürft ihr übri­gens nichts mehr vorha­ben (oder müsst den Knob­lauch gegen mehr Kräu­ter tauschen).

Was sind denn eure Must-Haves für den Grill­abend?

 

 

Das brauchst du
Dinkelbrot

750 g Dinkel­mehl
1 TL Salz
70g Spei­se­öl
600 ml Wasser
1 1/2 Päck­chen Back­pul­ver

Knoblauchbutter

250 g weiche Butter
Kräu­ter nach Belie­ben
3 Knob­lauch­ze­hen
Salz und Pfef­fer

 

So geht’s

Eine Kasten­form einfet­ten und beisei­te stel­len. Ofen auf 200° C (Heiß­luft) vorhei­zen. Dinkel­mehr, Salz, Spei­se­öl, Wasser und Back­pul­ver in die Küchen­ma­schi­ne oder einen Topf geben und mit dem Knet­ha­ken zu einem glat­ten Teig verar­bei­ten. Der Teig ist etwas weicher und das soll auch so sein!
Die Masse in die Kasten­form geben und auf die Ober­flä­che etwas Wasser pinseln. Damit das Brot nicht trocken wird, eine Auflauf­form mit Wasser füllen und unten in den Ofen stel­len. Nun noch das Brot auf die mitt­le­re Schie­ne und nach 15 Minu­ten auf 160° C stel­len und noch­mal 50 Minu­ten weiter­ba­cken. Auf einem Kuchen­git­ter ausküh­len lassen.

Die weiche Butter in einer Schüs­sel mit der Gabel zerdrü­cken, Knob­lauch pres­sen und dazu­ge­ben. Kräu­ter (ich nehme immer die einge­fro­re­nen), Salz und Pfef­fer einstreu­en und abschme­cken. Gut vermen­gen und ab in den Kühl­schrank!

Schreibt mir gerne in die Kommen­ta­re, wie es euch geschmeckt hat!

 

Blätterteig-Körbchen

Blätterteig-Körbchen

BLÄTTERTEIG-KÖRBCHEN

 

Ich bin immer noch dabei, zucker­frei zu essen und bisher klappt es auch ganz gut, aber an diesen klei­nen Dingern komme ich einfach nicht vorbei! Okay, zu meiner Vertei­di­gung: So viel Zucker ist da auch gar nicht drin!

Das Rezept soll­tet ihr euch auf jeden Fall merken, wenn ihr gerne mal spon­ta­nen Besuch bekommt und noch schnell etwas backen wollt. Die Zuta­ten für die Blät­ter­teig-Körb­chen hat man fast alle Zuhau­se.

 

 

Das brauchst du

2 Rollen Blät­ter­teig (der ferti­ge Teig reicht für die schnel­le Vari­an­te)
1 EL Vanil­le-Pudding­pul­ver
3 EL Vanil­le­zu­cker
1 Becher Mager­quark (500g)

 

So geht’s

Muffin­blech mit Öl oder Butter einfet­ten (auch die Über­gän­ge, sonst gibt’s später Schwie­rig­kei­ten beim Raus­lö­sen). Die Blät­ter­teig­rol­len ausrol­len und und in 24 Teile schnei­den. Jeweils zwei Teile über Kreuz in eine Vertie­fung des Muffin­blechs drücken. Darauf achten, dass die Vertie­fung ganz mit Teig bedeckt ist.

Quark mit Vanil­le­zu­cker und Pudding­pul­ver mit der Küchen­ma­schi­ne oder Rühr­ge­rät verrüh­ren. Die Quark­mas­se auf die Blät­ter­teig­körb­chen auftei­len und für 20 Minu­ten ab in den vorge­heiz­ten Back­ofen bei 180° (Ober- und Unter­hit­ze). Wenn die Körb­chen leicht braun werden, raus damit und abküh­len lassen!

Nun können sie ganz easy aus ihrer Form befreit werden und mit Obst gefüllt werden. Wer mag, streut noch etwas Pudel­zu­cker darüber.

Schreibt mir gerne in die Kommen­ta­re, wie es euch geschmeckt hat!

 

Zuckerfreies Bananenbrot

Zuckerfreies Bananenbrot

ZUCKERFREIES BANANENBROT

 

Mein Versuch, zucker­frei zu essen, schei­tert immer mal wieder an zu vielen süßen Versu­chun­gen und meinem Nach­mimt­tags­tief. Das aber das könn­te die Lösung sein:
Dieses zucker­freie Bana­nen­brot geht durch­aus als Kuchen durch und schmeckt super lecker.
Sogar mein Freund, der viel Sport macht und auf seine Ernäh­rung peni­bel achtet, greift hier gerne mal zu. Das Bana­nen­brot hält bis zu 5 Tage (genaue­re Erfah­rungs­wer­te dazu gibt es nicht, da es immer schon vorher weg ist…).

 

 

Das brauchst du

3 reife Bana­nen
3 große Eier
EL Honig oder Stevia
40 g weiche Butter oder Kokos­öl
TL Zimt
1/2 TL Vanil­le
1/2 TL Natron
EL Zitro­nen­saft
220 g gemah­le­ne Mandeln
30 g gemah­le­ne Lein­sa­men
eine Prise Salz

 

So geht’s

Heize den Back­ofen auf 170 Grad (Umluft) oder 200 Grad (Ober- und Unter­hit­ze) vor.

Zerdrü­cke die Bana­nen mit einer Gabel zu einem Püree. Schla­ge die Butter/Kokosöl mit den Eiern mit dem Hand­rühr­ge­rät oder der Küchen­ma­schi­ne auf, gebe das Bana­nen­pü­ree dazu. Vermi­sche Zimt, Vanil­le, Natron, Mandel­mehl, Salz und die Lein­sa­men und gib sie nach und nach dazu. Schla­ge alles erst für 1 Minu­te auf nied­ri­ger Stufe, dann 3 Minu­ten auf höchs­ter Stufe. Nun gibst du noch Honig oder Stevia und den Zitro­nen­saft hinzu. Erneut auf höchs­ter Stufe rühren. Jetzt kannst du den Teig in eine (gefet­te­te oder Sili­kon-) Kasten­form geben und in den Ofen schie­ben. Nach etwa 1 Stun­de eine Stäb­chen­pro­be machen und dann raus mit dem guten Stück!

 

Schreib mir gern in die Kommen­ta­re, wie er geschmeckt hat!

 

DAS BIN ICH

Schön, dass Du hier bist!
Ich bin Jasmin und wohne mit meinem Mann, Baby Mina und Pudel Teddy in Berlin.
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