Wallpaper Oktober

Wallpaper Oktober

WALLPAPER OKTOBER

Bisher sind die ganzen rich­tig kras­sen Coro­na-Einschrän­kun­gen (Kurz­ar­beit, geschlos­se­ne Schu­len & Kitas, keine Verei­ne usw…) weitest­ge­hend an mir vorbei­ge­gan­gen. Natür­lich war die Geburt in Juni unter “Coro­na-Bedin­gun­gen”, aber was soll ich sagen? Ich habe ja keinen Vergleich. Meine Baby­kur­se sind ausge­fal­len, aber auch das habe ich mit Online-Kursen hinbe­kom­men.

Dass ich meine Fami­lie jetzt für länge­re Zeit nicht besu­chen kann, weil alle in Schles­wig-Holstein wohnen und wir in Berlin, tut sehr weh. Und dass wir unse­ren (einzi­gen) Mini-Urlaub nach Fehmarn dieses Jahr nun doch nicht antre­ten können, macht mich trau­rig.

Deshalb habe ich mich beim Wall­pa­per etwas am Meer orien­tiert und der Spruch “Wake me up, when it’s all over” trifft so ziem­lich meine momen­ta­ne Stim­mung. Wem geht’s noch so?

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Meine Musik im Oktober

Meine Musik im Oktober

Nach über einem Jahr geht’s hier weiter und ich weiß gar nicht, warum ich über­haupt aufge­hört habe. Hier also meine Lieb­lings­lie­der im Okto­ber. Ich mag im Moment Gemüt­li­ches und Akus­ti­sches, gern auch Cover.

Musik höre ich immer dann, wenn meine liebs­ten Podcasts alle durch­ge­hört sind. Und das geht zur Zeit recht schnell, da ich immer mit Kopf­hö­rern und Hund und Baby im Gepäck spazie­ren gehe. Stun­den­lang. Wer klei­ne Kinder hat, kennt das 😉

Postet gerne eure abso­lu­ten Favou­rites als Kommen­tar und wenn ihr Lust habt, folgt mir doch!

Stillfreundliche Mode

Stillfreundliche Mode

STILLFREUNDLICHE MODE

Mina ist jetzt schon vier Mona­te alt und so lang­sam bin ich ange­kom­men im Mama-Sein. Das einzi­ge, was mir aber regel­mä­ßig Kopf­zer­bre­chen berei­tet ist, was ich am besten anzie­he, sobald wir das Haus verlas­sen. Das war ja früher schon nicht einfach – Aber jetzt kommt neben “Sehe ich darin gut aus?” auch noch die Frage “Kann ich darin stil­len?” dazu.

Spätes­tens als ich kürz­lich im Auto erst mein Jersey­kleid bis unters Kinn hoch­ge­scho­ben und mit der ande­ren Hand den BH aufge­frie­melt habe, um mein Kind darun­ter zu schie­ben, war klar: Ich brau­che ein paar still­freund­li­che Neuzu­gän­ge in meinem Klei­der­schrank!

Ich habe jetzt auch das Stil­len in der Trage für mich entdeckt, da ich Mina sowie­so oft darin umher­tra­ge, um wenigs­tens ein paar Dinge im Haus­halt oder für mich zu erle­di­gen. Auch da ist ein still­freund­li­ches oder zumin­dest aufknöpf­ba­res Ober­teil essen­zi­ell!

Es gibt verschie­de­ne Model­le: Entwe­der mit einer zwei­ten Stoff­la­ge, die man einfach hoch­schiebt, mit einem seit­li­chen Reiß­ver­schluss verse­hen, die klas­si­sche Wickel­top-Vari­an­te oder eben schlicht zum knöp­fen.

Die meis­ten Teile sind sowohl in der Schwan­ger­schaft als auch danach trag­bar. Wer also aktu­ell schwan­ger ist, findet hier auch was!

Das Kleid auf dem Foto gibt es leider (aktu­ell) nicht mehr bei H&M, aber ich habe ein ähnli­ches heraus­ge­sucht.

Dazu noch ein paar Acces­soires, die ich vor der Schwan­ger­schaft gar nicht kann­te, aber jetzt umso mehr zu schät­zen weiß –  z.B. eine Still­ket­te (ich liebe die Sachen von Frau Rabe) oder Greif­lin­ge, um das Baby beim Stil­len davon abzu­hal­ten, an den Haaren zu ziehen.

Habt ihr Still­mo­de gekauft oder klappt’s mit der bishe­ri­gen Garde­ro­be?

Karamell Happen

Karamell Happen

KARAMELL-HAPPEN

Puh – Nur noch ein paar Tage bis Weih­nach­ten! Habt ihr schon alle Geschen­ke zusam­men? Ich bin ja eher die Online-Shop­ping-Frak­ti­on und habe schon eini­ges bestellt. Trotz­dem gibt es die ein oder ande­re kurz­fris­ti­ge Glüh­punsch- oder Weih­nachts­par­ty-Einla­dung, für die dann schnell ein klei­nes Mitbring­sel her muss!

Deshalb gibt’s von mir jetzt das Rezept für meine super­le­cke­ren DIY Kara­mell-Happen (die übri­gens auch super bei Mama und Oma ankom­men).

 

Das braucht ihr:

120g Butter
120g brau­nen Rohr­zu­cker
1 Dose gezu­cker­te Kondens­milch
100ml Zucker­si­rup
120g weiße Scho­ko­la­de

und so geht’s

Zerklei­ne­re die weiße Scho­ko­la­de mit einer Küchen­ma­schi­ne oder dem Messer so klein wie möglich und stel­le sie beisei­te. Gib die Butter in eine beschich­te­te Pfan­ne und lass sie schmel­zen. Sobald sie komplett flüs­sig ist, gib den Zucker, die Kondens­milch und den Zucker­si­rup dazu. Jetzt – ganz wich­tig – rühren, rühren, rühren und den Herd auf halbe Flam­me stel­len. Plane auf jeden Fall etwas Zeit zum Rühren ein, denn einmal ange­brannt, schme­cken die Kara­mell-Happen bitter. Lasse die Masse nun etwa 30min einko­chen (rühren!). Sobald das Kara­mell zäh wird, gib die zerklei­ner­te Scho­ko­la­de hinzu und rühre für etwa 10min weiter.

Nun kannst Du die heiße Kara­mell­mas­se in eine mit Back­pa­pier ausge­leg­te Auflauf­form geben und sie abküh­len lassen. Nach etwa 1–2 Stun­den ist das Kara­mell fest und kann in klei­ne Happen geschnit­ten werden.

Du kannst sie in ein Glas füllen oder die Happen einzeln mit Back­pa­pier einschla­gen und ein Band herum­wi­ckeln.

Viel Spaß beim Verschen­ken!

Wünsche zum 30. Geburtstag

Wünsche zum 30. Geburtstag

WÜNSCHE ZUM 30. GEBURTSTAG

 

Wow – In nicht mal mehr einer Woche habe ich Geburts­tag!

Letz­tes Jahr habe ich mir vorge­nom­men, mir aufzu­schrei­ben, wenn ich etwas Schö­nes sehe, um nicht “Ich wünsche mir nichts…” auf die Geschen­ke-Frage von Fami­lie und Freun­den zu antwor­ten. Natür­lich schenkt man sich im Freun­des­kreis keine großen Geschen­ke und das möch­te ich auch gar nicht 🙂 Das hier ist viel­mehr eine Liste an schö­nen Dingen, die ich toll finde, aber mir nicht gekauft habe (weil zu teuer, weil “brau­che ich das wirk­lich?”, …) und soll für euch als Inspi­ra­ti­on und für mich als klei­ne Merk­lis­te funk­tio­nie­ren.

Dabei sind klei­ne Sachen wie die bunten Torten­he­ber oder Vanil­le-Popcorn, aber auch teure Dinge wie die Pola­roid-Kame­ra (ist die nicht toll?) oder der schö­ne To-Go-Becher.

Das Buch “The New You” habe ich letz­tes Jahr zu Weih­nach­ten verschenkt, weil ich es schön finde, den Jahres­wech­sel für einen Neuan­fang oder das Able­gen von Gewohn­hei­ten zu nutzen (kann man natür­lich zu jeder Zeit machen) und ich glau­be, das werde ich demnächst auch mal ange­hen!

Habt ihr auch so eine Liste oder lautet eure Antwort “Ich wünsche mir nichts.”?

Hier also meine großen und klei­nen Wünsche mit Links:

Meine Musik im August

Meine Musik im August

So lang­sam füllen sich meine Play­lists!
Ich hab wirk­lich einen sehr durch­wach­se­nen Musik­ge­schmack und mir sind sowie­so Leute suspekt, die sich auf ein Genre beschrän­ken können – Da verpasst man doch sooo viel!

Dementspre­chend bestehen meine Play­lists auch aus (Deutsch-) Pop, Rock, Rap und dieses Mal auch etwas Fran­zö­si­schem (Danke, Char­lot­ti!).

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Wallpaper August

Wallpaper August

WALLPAPER AUGUST

Freun­de, es ist August – Mein Geburts­mo­nat! Dieses Jahr werde ich tatsäch­lich 30. Meine Gedan­ken dazu und eine Wunsch­lis­te zum Geburts­tag gibt’s die nächs­ten Tage hier zu lesen.

Mögt ihr lieber gedeck­te Farben oder knal­li­ge? In den Sommer­mo­na­ten stehe ich total auf Gelb, Rosa und Rot, wenn’s kälter wird, ziehen die dunk­len Farben bei mir ein.

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Schnelle Rezepte – Kürbis und Süßkartoffel

Schnelle Rezepte – Kürbis und Süßkartoffel

SCHNELLE REZEPTE

KÜRBIS UND SÜßKARTOFFEL 

Jeder hat doch so seine “Das geht immer”-Rezepte, die raus­ge­holt werden, wenn man mal wieder keine Zeit und keine Inspi­ra­ti­on für das Mittag- oder Abend­essen hat. Ich werde euch hier immer mal wieder ein paar von meinen Lieb­lin­gen vorstel­len.

Ich liebe Ofen­ge­mü­se – Das ist so herr­lich einfach, gelingt immer und kann je nach Saison vari­iert werden. Auch aufge­wärmt schmeckt es super und ist somit auch mein Favo­rit, wenn es um’s Vorko­chen für den nächs­ten Tag geht.

Heute gibt’s bei mir Kürbis mit Süßkar­tof­fel und Kräu­ter­quark!

Auch Teddy freut sich immer über Ofen­ge­mü­se. Eini­ge Teile würze ich nicht und lege sie später zum Abküh­len beisei­te. Abends gibt’s dann zum Frisch­fleisch Kartof­fel, Süßkar­tof­fel, Kürbis oder Möhre.

 

Das brauchst du

1/2 bis 1 klei­nen Kürbis (Hokkai­do oder Butter­nut)
1 Süßkar­tof­fel
EL Spei­se­öl, z. B. Raps­öl
Salz, Pfef­fer und Chili nach Belie­ben

So geht’s

Ofen auf 200° (Umluft) vorhei­zen. Kürbis waschen und in Spal­ten schnei­den. Süßkar­tof­fel schä­len und Stif­te schnei­den. Alles auf einem, mit Back­pa­pier ausge­leg­ten, Blech vertei­len. Das Öl in ein klei­nes Schäl­chen geben und mit einem Pinsel auf Kürbis und Süßkar­tof­fel vertei­len. Danach salzen und pfef­fern – Wer mag, gibt etwas Papri­ka- oder Chili-Pulver dazu. Nun für ca. 25 Minu­ten in den Ofen. Wenn die Enden dunkel­braun werden, sind die Süßkar­tof­fel­pom­mes knusp­rig. Mit Kräu­ter­quark auf einem Teller anrich­ten.

Guten Appe­tit!

Meine Musik im Juli

Meine Musik im Juli

Erst vor Kurzem habe ich zu Spoti­fy gewech­selt – Meine Lieb­lings­songs, die ich jahre­lang gesam­melt und geherzt habe: Adé!

Aber manch­mal ist es auch gut, einfach alles hinter sich zu lassen. Eini­ge Songs verbin­de ich mit schö­nen Momen­ten, wie während der Studi­en­zeit mit meiner Freun­din am Küchen­tisch zu arbei­ten oder erste Aben­de in meiner WG in Berlin, eini­ge Songs erin­nern mich an Verflos­se­ne und gebro­che­ne Herzen – und die braucht nun wirk­lich niemand!

Jetzt mach ich musi­ka­lisch mal Tabu­la Rasa (den Song findet ihr übri­gens auch hier) und erstel­le jeden Monat eine Play­list mit Neuent­deck­tem, Altbe­währ­tem und Wieder­ge­fun­de­nem.

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Lieblingsteile im Juli

Lieblingsteile im Juli

LIEBLINGSTEILE IM JULI

Heiß, kalt, heiß, kalt – Da komme ich nicht hinter­her!
Als Nord­licht wird’s mir ab 25 Grad zu warm. Ich brau­che keine Hitze und bin auch keine Sonnen­be­te­rin (Hallo weiße Beine!). Unter meinen Lieb­lings­tei­len im Juli findet ihr eine Kombi aus Bluse und Shorts für die Sonnen­ta­ge, das gemus­ter­te Kleid ist – kombi­niert mit Leggings – für alle Tempe­ra­tu­ren und die gepunk­te­te Jeans­ja­cke (hätte ich sooo gerne!) perfekt für die Aben­de.

Tasche, Schu­he und Lippen­stift sind in meiner Lieb­lings­far­be Koral­le. Der Lippen­stift ist übri­gens eine abso­lu­te Empfeh­lung (hält den ganzen Tag!).

Ewig suche ich schon nach fili­gra­nen Hals­kett­chen. Der letz­te (Online-) Kauf war ein tota­ler Flop und ich sah aus wie eine Türste­he­rin mit Panzer­kett­chen… Aber die süße Kette von Tom Shot (übri­gens ein tolles Label mit Shop in Berlin!) ist genau das, was ich gesucht habe.

Habt eine schö­ne Woche!

Kaffee-Kokos-Peeling

Kaffee-Kokos-Peeling

KAFFEE-KOKOS-PEELING

 

Mal ehrlich: Wie oft cremt ihr euch ein? Das ist bei mir immer eine länge­re Akti­on, weil die blöde Creme ja noch trock­nen muss, ehe ich etwas anzie­hen kann. Also mache ich das nur am Wochen­en­de (wenn ich dran denke) und genau so sieht meine Haut auch aus: trocken.

Jetzt habe ich aber die perfek­te 2in1-Lösung: DIY Öl-Peeling. Und die Zuta­ten hab ich sogar immer Zuhau­se. Nach dem Duschen rubbel ich mich mit dem Kaffee-Kokos-Peeling ab, spüle es runter und trock­ne mich ganz normal ab. Das Kokos­öl zieht während des Peelings schon in die Haut ein und es bleibt kein kleb­ri­ger Film. Perfekt! 

Ich liebe liebe liebe den Duft von Kaffee am Morgen und habe gleich gute Laune – Doppelt gut also!

Es ist außer­dem perfekt für seidi­ge Hände und Füße (vorsicht: nicht ausrut­schen!) und preis­lich natür­lich weit unter den Peelings, die bei Insta und Co. ange­prie­sen werden. 

Füllt man es in ein hübschen Gläs­chen mit Schlei­fe, hat man auch gleich ein prima Mitbring­sel oder Geschenk für Freun­de.

 

 

Das brauchst du

100 ml Kokos­öl
2 EL Kaffee­pul­ver (Ich nehme einfach den Kaffee­satz vom letz­ten aufge­brüh­ten Kaffee.)
Klei­nes Glas
Schlei­fe

So geht’s

Das Kokos­öl in der Mikro­wel­le aufwei­chen (okay, bei diesen Tempe­ra­tu­ren ist das natür­lich schon komplett flüs­sig…) und in einer Schüs­sel mit dem Kaffee vermi­schen. Nun in das Gläs­chen füllen und ab in den Kühl­schrank. Wer mag, macht noch eine Schlei­fe drum. Kurz vor dem Duschen heraus­neh­men und etwas weich werden lassen. 

Und jetzt: Peelt euch!

Dinkelbrot mit Knoblauchbutter

Dinkelbrot mit Knoblauchbutter

DINKELBROT UND KNOBLAUCHBUTTER

 

Im Sommer lieben wir es, am Wochen­en­de auf dem Balkon zu gril­len! Von einer Arbeits­kol­le­gin habe ich mal den LOTUS Grill empfoh­len bekom­men. Der wird zwar mit Holz­koh­le betrie­ben, aber raucht nicht und stört somit auch nicht die Nach­barn.

Für mich gibt es meis­tens Grill­kä­se, Grill­ge­mü­se und Salat, Olli isst eigent­lich alles – von Fisch über Fleisch bis zu (meinem) Grill­kä­se 🙂 Aber was wir beide mögen ist dieses Dinkel­brot, welches hervor­ra­gend auf dem Grill aufge­ba­cken und knusp­rig gemacht werden kann, bevor es mit der Knob­lauch­but­ter bestri­chen wird. Wenn ihr die esst, dürft ihr übri­gens nichts mehr vorha­ben (oder müsst den Knob­lauch gegen mehr Kräu­ter tauschen).

Was sind denn eure Must-Haves für den Grill­abend?

 

 

Das brauchst du
Dinkelbrot

750 g Dinkel­mehl
1 TL Salz
70g Spei­se­öl
600 ml Wasser
1 1/2 Päck­chen Back­pul­ver

Knoblauchbutter

250 g weiche Butter
Kräu­ter nach Belie­ben
3 Knob­lauch­ze­hen
Salz und Pfef­fer

 

So geht’s

Eine Kasten­form einfet­ten und beisei­te stel­len. Ofen auf 200° C (Heiß­luft) vorhei­zen. Dinkel­mehr, Salz, Spei­se­öl, Wasser und Back­pul­ver in die Küchen­ma­schi­ne oder einen Topf geben und mit dem Knet­ha­ken zu einem glat­ten Teig verar­bei­ten. Der Teig ist etwas weicher und das soll auch so sein!
Die Masse in die Kasten­form geben und auf die Ober­flä­che etwas Wasser pinseln. Damit das Brot nicht trocken wird, eine Auflauf­form mit Wasser füllen und unten in den Ofen stel­len. Nun noch das Brot auf die mitt­le­re Schie­ne und nach 15 Minu­ten auf 160° C stel­len und noch­mal 50 Minu­ten weiter­ba­cken. Auf einem Kuchen­git­ter ausküh­len lassen.

Die weiche Butter in einer Schüs­sel mit der Gabel zerdrü­cken, Knob­lauch pres­sen und dazu­ge­ben. Kräu­ter (ich nehme immer die einge­fro­re­nen), Salz und Pfef­fer einstreu­en und abschme­cken. Gut vermen­gen und ab in den Kühl­schrank!

Schreibt mir gerne in die Kommen­ta­re, wie es euch geschmeckt hat!

 

Wallpaper Juli

Wallpaper Juli

WALLPAPER JULI 

Juli! Meine ausge­sä­ten Blüm­chen auf dem Balkon sprie­ßen, die Toma­ten­pflan­zen schie­ßen in den Himmel (wann kann ich endlich ernten?) und ich hab rich­tig Lust auf ein blumig-gelbes Wall­pa­per – hier ist es!

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Blätterteig-Körbchen

Blätterteig-Körbchen

BLÄTTERTEIG-KÖRBCHEN

 

Ich bin immer noch dabei, zucker­frei zu essen und bisher klappt es auch ganz gut, aber an diesen klei­nen Dingern komme ich einfach nicht vorbei! Okay, zu meiner Vertei­di­gung: So viel Zucker ist da auch gar nicht drin!

Das Rezept soll­tet ihr euch auf jeden Fall merken, wenn ihr gerne mal spon­ta­nen Besuch bekommt und noch schnell etwas backen wollt. Die Zuta­ten für die Blät­ter­teig-Körb­chen hat man fast alle Zuhau­se.

 

 

Das brauchst du

2 Rollen Blät­ter­teig (der ferti­ge Teig reicht für die schnel­le Vari­an­te)
1 EL Vanil­le-Pudding­pul­ver
3 EL Vanil­le­zu­cker
1 Becher Mager­quark (500g)

 

So geht’s

Muffin­blech mit Öl oder Butter einfet­ten (auch die Über­gän­ge, sonst gibt’s später Schwie­rig­kei­ten beim Raus­lö­sen). Die Blät­ter­teig­rol­len ausrol­len und und in 24 Teile schnei­den. Jeweils zwei Teile über Kreuz in eine Vertie­fung des Muffin­blechs drücken. Darauf achten, dass die Vertie­fung ganz mit Teig bedeckt ist.

Quark mit Vanil­le­zu­cker und Pudding­pul­ver mit der Küchen­ma­schi­ne oder Rühr­ge­rät verrüh­ren. Die Quark­mas­se auf die Blät­ter­teig­körb­chen auftei­len und für 20 Minu­ten ab in den vorge­heiz­ten Back­ofen bei 180° (Ober- und Unter­hit­ze). Wenn die Körb­chen leicht braun werden, raus damit und abküh­len lassen!

Nun können sie ganz easy aus ihrer Form befreit werden und mit Obst gefüllt werden. Wer mag, streut noch etwas Pudel­zu­cker darüber.

Schreibt mir gerne in die Kommen­ta­re, wie es euch geschmeckt hat!

 

Lieblingsteile im Juni

Lieblingsteile im Juni

LIEBLINGSTEILE IM JUNI

 

Werden die Sommer immer heißer und extre­mer oder kommt mir das nur so vor, weil ich einen Groß­teil (schwit­zend) in einem Büro verbrin­ge?

Was kann ich also zur Arbeit anzie­hen, was nicht zu sehr nach Strand aussieht, aber trotz­dem luftig ist und in dem man ohne Beden­ken zu einem Kunden­mee­ting gehen kann?

Das blaue Kleid ist inzwi­schen eines meiner Favo­ri­ten – Es besteht, wie auch der Kaftan, aus Visko­se und ist schön luftig und ange­nehm zu tragen. Dazu kann man wunder­bar meine Lieb­lings­som­mer­schu­he in metal­lic oder süße Plateau-Sanda­len kombi­nie­ren.

Was ansons­ten immer geht: flat­t­ri­ge Hosen. Ich hab euch eine gelbe von KAFFEE verlinkt (tolle Farbe!). Dazu passend ein Shirt oder eine kurze Bluse, golde­ne Ohrrin­ge (sind Drei­ecke noch modern? Ich liebe sie!) – Fertig ist der Büro­look!

Die Sonnen­bril­le von MYKI­TA ist ein Träum­chen – Steht auch auf meiner “Das würd ich gern mal haben”-Liste…

Der Nagel­lack passt übri­gens hervor­ra­gend zum Kaftan, die Tasche kann man zu allen Sommer­loo­ks tragen.

Habt eine schö­ne Woche!

DAS BIN ICH

Schön, dass Du hier bist!
Ich bin Jasmin und wohne mit meinem Mann, Baby Mina und Pudel Teddy in Berlin.
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